Archiv der Kategorie: Erotische Geschichten

Anal

Mein lieber Leser,

meine erste Erotikkolumne und gleich so ein brisantes Thema.. 😉
Muss zugeben, dass ich mir lange Gedanken über dieses Thema gemacht habe… Nun, Analsex kommt für mich NICHT in Frage. Ich finde da natürlich nichts Verwerfliches daran, verstehe auch, dass es für so viele Menschen ein Highlight ist 😉 Doch ist es NOCH nichts für mich…
Die alten Griechen und Römer waren da wohl freizügiger als die Menschen in der heutigen Gesellschaft. Die Menschen der Antike kannten heutige Konventionen nicht und gingen daher sehr freizügig mit dem nackten Körper und somit auch der Sexualität um. Die geschlechtliche Liebe und all ihre Ausprägungen waren nichts, wofür man sich schämen musste. Im Gegenteil!
Die \“hintere Pforte\“ der Damen und Herren wurde stets in die freizügigen Liebesspiele mit einbezogen und der Analverkehr in das damals gängige Repertoire der Literatur und darstellenden Kunst wie selbstverständlich aufgenommen.

Deine Gloria

Erdbeeren und Champagner auf der Wiese

Am Abend sind es noch angenehme Temperaturen. Genau richtig um sich zusammen, mit dem Picknickkorb im Gepäck, auf eine abgelegene Wiese zu begeben. Der Sekt ist noch kalt die Erdbeeren frisch geerntet und zusammen liegen wir, Arm in Arm, auf unserer gestreiften Picknickdecke. Es ist ein Moment den wir vollkommen geniessen.

Wir schauen in den Himmel, erspähen den Vogelschwarm der über unseren Köpfen hinabfegt, und geniessen einen Sonnenuntergang zwischen dem rauschenden Bach und getrocknetem Heu. Es duftet nach Natur!

Nach tiefen Blicken in deinen Augen sehne ich mich nach mehr! Ein Kuss jagt den anderen, ein impulsives Zungenspiel folgt den zärtlichen Hauch deines Atem in meinem Ohr. Gänsehaut breitet sich von Kopf bis Fuss auf meinem erregten Körper. Deine Hand wandert von meinem Oberschenkel aufwärts in Richtung Scham.

Ich drücke dein Gesicht fester an meines, die Küsse werden heftiger, das Verlangen dich endlich in mir zu spüren übertrifft jeden anderen Willen! Beim Griff in deinen Schritt merke ich auch deine Vorfreude!

Deinen Gürtel öffne ich schnell, während dein Kopf in den Tiefen meines Ausschnitts versinkt.

„Ich will dich jetzt spüren!“ flüstere ich mit leichtem Stöhnen in dein Ohr.

Mit einem Ruck schiebst du mich von dir herab und legst dich auf mich. Ein Kuss folgt auf den anderen, während du mein Höschen zu Seite schiebst und langsam, tief in mich eindringst. Mein Körper bebt und ich kann mir ein leises Stöhnen nicht verkneifen. Immer schneller gleitet dein steifer Penis in mir ein und aus. Meine Hände dröcken dein Becken im Rhythmus unseres Liebespiels auf und ab.
Voller Ekstase drückst du dich immer mehr an mich. Unsere Körper kleben förmlich aneinander. Vor lauter Begierde vergessen wir den Rest um uns …

Als du nun immer schneller atmest und dein steifer Penis in mir immer fester stösst, kommt in mir das tollste Gefühl hoch. Immer tiefer und fester pressen wir uns aneinander. Die feuchte Haut klatscht laut zusammen und mit einem lauten Stöhnen erleben wir gemeinsam einen wunderschönen Orgasmus bei Sonnenuntergang.

Amsterdam …

Gefühle in Amsterdam

Es liegt eine Weile zurück, dennoch absolut unvergesslich …

Amsterdam, eine faszinierende Stadt, besonders im Frühling. Einige Tage verbrachten wir mit Sightseeing, kulinarischen Genüssen, Grachtenfahrten, Wellness und abendlichem Ausgehen.

Irgendwann zog es uns natürlich auch in das Gebiet Voorburgwal-Gracht, das Rotlichtviertel. Dies liegt unmittelbar in Nähe des Radisson SAS Hotel, nur bislang sind wir im Bogen daran vorbei. Aber ich bin  nun mal neugierig und bislang kannte ich nur die Hamburger Reeperbahn.

Wir schauten uns um und kamen in Stimmung uns eine erotische Live Show anzuschauen.
Vor der Tür standen die Leute Schlange und als wir dran waren, waren die Plätze alle ausverkauft und es gab noch das Angebot an der Bar zu stehen – natürlich nahmen wir das an, denn sonst wäre die Aktivität im Sande verlaufen, dabei wollte ich so unbedingt!

Nun, Schummerlicht, ein angenehmes Ambiente, leise Musik erwarteten uns, es sah alles sehr harmonisch, sauber aus und wirkte spannend, es strahlte bereits durch das Ambiente Erotik aus.

Mit der Bar konnte ich mich nicht anfreunden und rückte ein Stück näher zur Bühne und kniete davor; perfekt! Meine Begleitung stand 2 Meter neben mir an der Bar und beobachtete das Geschehen von da aus.

Die Show begann!

Das erste Paar kam auf die Bühne; das Motto waren – Märchen – und so inszenierte dies Paar zuerst Aschenputtel. Ein perfektes Bühnenbild, tolle Kostüme. Zuerst war es harmlos doch irgendwann wurde gefummelt,  geküsst, dann fielen die Kostüme, zum Teil, dann wurde es heiß …  ja, deutlich spürte ich beim Zuschauen eine Erregung, mein Höschen wurde feucht. Es sah keinesfalls gestellt aus; hier prickelte die Luft, Erotik war deutlich zu spüren, man hörte das Atmen der Darsteller (und auch aus dem Publikum), deutlich sichtbare Erektion, feuchte Muschi, Stellungswechsel im Bühnenbild waren für die Zuschauer perfekt, man konnte den wirklichen Akt deutlich erkennen, immer wieder geschah etwas anderes, mal spielten die Damen miteinander, mal waren es drei, lecken, bla**, stöhnen, dann die Erlösung!!!

Deutliches Geflüster und Anspannung im Publikum … die Show wirkte und stimulierte und war dennoch nicht „billig“,  keiner der Zuschauer fühlte sich unwohl.

Dann kam das dritte Paar auf die Bühne der Glöckner von Notre Dame,  ein etwas kleiner Typ aber eine gigantische Ausstrahlung … auf mich! Ich war so verzaubert, dass ich wohl sehr lasziv schaute, beobachtete. Dies spürte auch der Spieler auf der Bühne Quasimodo  schmunzelte mich direkt an. Es blieb unbemerkt von allen – ich saß ja direkt vor der Bühne, er konnte mir nun wirklich in die Augen sehen … und ich fühlte mich, als wären wir allein… nun, höchstens noch zu dritt, denn sein Luststab bewegte sich mit langsamen, tiefen Stößen in „Esmeralda“!

Von diesem Moment an taxierte mich Quasimodo , immer wieder, deutlich sichtbar für alle und ich schaute genauso eindringlich zurück, ich beobachtete gebannt, meine Lust stieg und stieg … wie gerne wäre ich diese Frau gewesen, oben auf der Bühne.

Mittlerweile waren die Blicke so intensiv,  meine Augen blitzten, ich vergaß alles um mich herum. Er stieß seine Partnerin oben auf der Bühne von hinten, immer und immer wieder und schaute mich dabei an … lüstern, gierig, immer wieder schmunzelnd, nur dezent aber auch er wollte mich damit anfeuern – es gelang ihm!

Im Publikum ein Raunen, alle versuchten zu erblicken wo Quasimodo hinsah, wen er ansah; somit fielen die Blicke auf MICH! Dies erregte mich noch mehr und ich genoss diesen Moment? )))

Plötzlich winkte mich Quasimodo bei … mit dem Zeigefinger … sanft? Stille? die Zuschauer verharrten und waren gespannt auf meine Reaktion-?.

Ich glaube, ich hatte bis dato noch nie solch eine Geilheit verspürt auf einen Mann, auf den Moment. feucht war mein Slip, meine Beine weich und wacklig vor Erregung, mein Blick gierig, offen, mein Herz pochte wie wild, wie gerne wäre ich auf diese Bühne gestiegen! ich überlegte kurz, aber reine Gedanken waren das nicht. Ich verspürte nur Wolllust! … diesen Schwanz zu fühlen, mich vor all den Leuten hier hinzugeben …

Ich wollte aufstehen, da spürte ich eine Hand auf meiner Schulter… “ich warne Dich, wenn Du das jetzt tust, fahre ich sofort nach Hause; lasse Dich dann nie mehr bei mir sehen!“ sagte mir in diesem Moment meine Begleitung. Ups, den hatte ich total vergessen! Nun war es einfach peinlich … die Leute warteten auf eine Reaktion! So schüttelte ich kaum merklich den Kopf in Richtung Bühne. ..und war enttäuscht. es war vorbei. Dieser Moment war tot!!!

Quasimodo zuckte ebenfalls kaum merklich die Schulter, es sah fast mitleidig aus; er bedauerte es sehr, konnte es aber aufgrund der Beobachtung nachvollziehen … es wäre mit meiner Begleitung einfach nicht gegangen … Als er seinen Saft auf dem Po von „Esmeralda“ ergoss, zwinkerte er mir noch zu, es gab einen gehauchten Kuss und weg war er … die Bühne leer …

Nach der Show traf ich Quasimodo noch mal kurz an der Bar, dort steckte er mir einen Zettel zu, über den Kellner; heimlich; mit der Aufforderung anzurufen … Aber ich war gefangen, die Abreise am nächsten Morgen. ich sah ihn nicht mehr wieder. Außer einem Lächeln, das ich ihm noch an der Bar schenkte gab es nichts .. außer dieser Erinnerung, noch heute verspüre ich diese unbändige Lust bei den Gedanken an die Nacht in Amsterdam!

Schlossparty

Eine Nacht, von der ich noch lange träumen werde! Die erste Begegnung mit dem Gentleman, er mit mir eine der ekstatischsten Nächte meines Lebens verbringen durfte, im Lichte des Vollmonds vor dem Schloss, in welchem sich meine kühnsten erotischen Phantasien erfüllen sollten. Es war atemberaubend wie ein modernes Märchen.
Angekommen im Schloss konnten wir uns bei einem kleinen Aperitif erste Eindrücke von dem was uns in dieser Nacht noch erwarten würde, verschaffeMenschen, gekleidet in stilvollen und dennoch hocherotischen Gewändern, die Gesichter versteckt hinter geheimnisvollen Masken erweckten tief in mir vergrabene Gelüste. Ich stellte mir die Frage: „Waren die anderen auch so geil wie ich???“ Eine Tänzerin in einem Hauch von nichts regte während des 5-Gänge Menüs im großen Saal des Schlosses den Appetit auf das, was noch folgen könnte, an. Als sich das Dinner seinem Ende entgegen neigte, wich der Hauch von nichts einem Nichts! Splitterfasernackt umtanzte sie geschmeidig wie eine Katze die maskierte Menge und fand im Finale ihres Tanzes auch ihren persönlichen Höhepunkt. Der ganze Saal war Zeuge eines Orgasmus von dem die meisten Frauen ihr ganzes Leben lang träumen. Gesättigt gleichzeitig aber voller Hunger auf mehr verlagerte sich das Geschehen in die vielen anderen Räume des Schlosses. Mir wurde schnell bewusst, dass die anderen nicht nur so geil waren wie ich, sondern ihren Gelüsten Ausdruck verschaffen wollten. Der Ausdruck in den Augen war voll vom Feuer der Leidenschaft und ich stand kurz davor in diesen Flammen aufzugehen. Wir liefen die langen, eleganten Schloßflure entlang, vorbei an Zimmern in denen Dinge geschahen, welche die Luft vor erotischer Spannung nur so knistern ließ. Die Hitze der Lust stieg mir zu Kopfe – mir wurde schwindelig … Das nächste an was ich mich erinnern konnte war erregend und beängstigend zugleich, ich war umzingelt von fremden Menschen, wie gefesselt in der Masse, die Gesichter hinter Masken verborgen.

Ihr Verlangen nach mir war dermaßen groß, dass mir Angst und Bange wurde diese Nacht nicht zu überleben. Ich wusste nicht was die maskierte Menge mit mir vorhatte, der Saft der Begierde, der aus meiner Mu…… floss aber war ein Indiz meiner totalen Geilheit und verriet mir dass ich ALLES mit mir machen lassen würde, was die Menschen hinter den Masken mit mir vorhätten. Die Phantome umkreisten mich wie Raubtiere ihre Beute, jeder wollte ein Stück von mir abhaben. Aus der Menge löste sich eine schokobraune Gazelle. Ihr Gang war geschmeidig wie der einer Katze und mein auf den Steinboden tropfender Saft der Begierde war wohl die Maus, die ihren Jagdinstinkt geweckt hatte. Sie näherte sich langsam der Quelle meiner Feuchtheit und begann ihre Zunge mit derselben zu vereinigen. Nun war ich nicht mehr nur gefesselt durch die Gelüste der Menge, sondern auch durch einen ekstatischen Schockzustand der ausgehend von meinem weiblichen Mittelpunkt in erdbebengleichen Wellen der Lust meinen Körper zum zittern brachte.
Nun stach ein maskierter Hüne aus der Menge hervor, an ihm war nicht nur seine Körpergröße außerordentlich, nein, auch die Länge seines Schw… übertraf alles was ich bis jetzt gesehen habe. Mit einer kurzen aber bestimmten Geste befahl er der Gazelle von meiner feuchten Höhle abzulassen woraufhin sich diese meinen Brüsten zuwandte. Ihr Saft lief wohl schon die ganze Zeit so wie meiner, dies merkte ich jedoch erst, als sie ihre Mö… kurz oberhalb meines Gesichts platzierte. Die Lust tropfte förmlich auf mich hernieder in meinen weit geöffneten Mund. Kein Tropfen dieses wertvollen Elixiers sollte vergeudet werden, so presste ich meinen Mund an ihre Schamlippen. Ich saugte und saugte. Ihr lautes, lüsternes Stöhnen vernahm ich wie in Trance, hypnotisiert durch den Geschmack glühender Weiblichkeit. Plötzlich, wie von einem Blitz getroffen, erwachte ich aus meiner Trance. Etwas schien mich zu durchbohren, erst langsam dann immer schneller, fester und tiefer – es war der „Blitz“ des Hünen, der sich mit der Leichtigkeit eines heißen Messers in Butter seinen Weg in Regionen meines Körpers bahnte, die ich so schnell normalerweise nicht bereit bin preiszugeben. Ich war noch nie in einer solchen Situation, beobachtet von Augen versteckt hinter Masken die sich an meiner glühenden Lust ergötzten. Jedoch genoss ich diese Momente in vollen Zügen. Auf einmal ließen die beiden von mir ab, etwas weitaus Mächtigeres schien im Anmarsch. Es war der Gentleman von vor dem Schloss. Unsere Wege hatten sich durch meine kurzzeitige Ohnmacht getrennt und schienen sich nun mit einem Akt der Lust wieder zu vereinigen…

Schloss Party Begleitung mit Spring-Escort

Erotik des Augenblicks …

Wir sitzen vor dem prasselnden Kaminfeuer und ich lausche Deiner Stimme. Wie Du mit sanften warmen Tönen aus Deinem Leben erzählst, Momente voller Esprit und Leidenschaft. Ich schließe die Augen, spüre, wie mich Deine Worte berühren, beflügeln meine Fantasie. Ich spüre Deinen Atem, Deine Augen strahlen, sehe Deine Lust, fühle die Hitze des Feuers, kleine Funken, knacken des brennenden Holzes, eine wohlige, innerliche Entspannung, das Leuchten des Kamins spiegelt sich in den Weingläsern. „Schließ die Augen! Lasse Dich von Deinen Sinnen führen!“.und wir tauchten hinein in die Leidenschaft des Augenblicks …